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1899 Am 29. Juli wurde in der Wirtschaft Georg Schweitzer, am Brückenaufgang, von zwölf Mitgliedern und dem Vorsitzenden des Arbeiter-Radfahrervereins "Vorwärts" die Gründung eines Arbeiter-Radfahrer-Clubs besprochen, um Anschluß an den Arbeiter-Radfahrer-Bund "Solidarität" zu bekommen. Am 5. August war man sich soweit einig, den neuen Verein Rad-Touren-Club "Solidarität" zu nennen. Nachdem am 27. August die Vorstandschaft gewählt war, folgte am 1. September die Gründungsversammlung.
1900 Die Entwicklung des Bundes machte eine Gau und Bezirkseinteilung notwendig, wobei Ludwigshafen im 5. Bezirk, dem Gau 22 angehörte.
1904 Damals bestanden in Ludwigshafen noch außer dem gegründeten Rad-Touren-Club "Solidarität" u.a. der Radfahrer-Verein "Amor" und der Rad-Touren-Club "Frischauf" Mundenheim, beide mit Anlehnung an den A.R.B. "Solidarität". Die rapide Ausdehnung des Bundes machte eine zentrale Lenkung notwendig, da laut Erfurter Beschluß an jedem Ort nur ein Solidaritäts Verein bestehen durfte.
Dies war zugleich die Geburtsstunde eines weiteren Bundes, der sich "Freiheitsbund" nannte. So schlossen sich im Oktober die drei oben Genannten unter dem Namen "Arbeiter-Radfahrer-Verein Solidarität" zusammen.
Hier muß noch erwähnt werden, daß noch vorher, am 12. Mai 1904, der Radfahrer- Verein "Edelweiß" mit sämtlichen Mitgliedern, Inventar und Vermögen dem Rad-Touren-Club beigetreten war. So begrüßenswert der Zusammenschluß der drei Vereine empfunden wurde, gab es doch Meinungsverschiedenheiten in verwaltungstechnischer Hinsicht, was die Bildung von drei Sektionen: Ludwigshafen-Süd, Ludwigshafen-Nord und Ludwigshafen-Mundenheim, notwendig machte. Vielen Widerständen des bestehenden Freiheitsbundes zum Trotz hat der Einheitsgedanke der neugeschaffenen Ortsgruppe standgehalten.
Ein reger Betrieb im Reigenfahren (auf Straßenrädern), im Tourenfahren und eine aus 14 Mitgliedern mit Signalhörnern bestehenden Musikgruppe zeugte von einem großen Aufschwung. Mit dem Zusammenschluß stieß auch Karl Rung zum Verein, der dann bis 1933 die Triebfeder im Reigen - und Kunstfahren und der Förderer des Musikzuges war.
1907 Am 24. April trat der Radfahrer-Verein "Amicitia" mit allen Mitgliedern, Barvermögen, Inventar, herrlichem Banner und wertvollen Preisen zu uns über. In Friesenheim war die Vorbedingung zur Schaffung einer weiteren Sektion (20 Mitgliedern) gegeben, die am 3. August erfolgte.
1910 Am 1. September gelangte die Ortsgruppe in den Besitz von acht neuen Kunsträdern, was dem Saalsport besonderen Auftrieb verlieh.
1911 Am 14. März beteiligte sich der Verein an der Gründung des Ludwigshafener Sportkartells.
1912 trat der Verein "Einigkeit" vom Freiheitsbund mit 56 Mitgliedern und sämtlichem Inventar zu unserer Ortsgruppe über.
1914 Der 1. Weltkrieg stand vor der Tür, die Mitgliedsbücher wurden eingezogen, jedoch die Mitgliedsrechte blieben gewahrt. Fünfzehn treue Mitglieder kehrten nicht mehr zurück.
1918 Die Einwirkungen des Krieges gaben dem Verein schwere Rückschläge und auch die darauffolgende Geldentwertung der ersten deutschen Inflation taten das ihrige.
1924 Dem unermüdlichen Schaffenswillen einzelner Funktionäre war es zu verdanken, daß der Verein am 17. August sein 25 jähriges Vereinsjubiläum feiern konnte.
1929 Der Verein hatte mit 350 Mitgliedern seinen höchsten Stand erreicht. Nachdem sich unsere Sportler mehrmals in verschiedenen Disziplinen des Radsports den Gau-Bund-Meistertitel holten, wurden sie im 3er Radball Bundesmeister.
Als fest fundamentierter Verein bekannt, übertrug man ihm, zusammen mit dem Ludwigshafener Sportkartell, die Ausrichtung des Südwestdeutschen Rad-Sportfestes des Bundes Solidarität im Ebertpark, bei dem 32 000 Besucher gezählt wurden.
1932 Im 6er Steuerrohrreigen wird bei den Bundesmeisterschaften der 2. Platz in Halle a.d. Saale errungen.
1933 Dieses Jahr ist wohl als das Schwärzeste in der Vereinsgeschichte zu nennen. Wir zählten zu den Ersten, die von der damaligen Regierung zur Auflösung gezwungen wurden.Sämtliches Inventar, darunter alle Kunsträder, Schränke und die herrlichen Banner, das einen Kaufwert von 16 850 Reichsmark darstellte, wurden beschlagnahmt.
1947 Am 22.11. konnte der Verein wieder neu gegründet werden. Der vorwiegend aus älteren Mitgliedern bestehende Verein stand ohne Sportgeräte und Bargeld da. Es konnten vorerst nur Ausfahrten und Geselligkeit betrieben werden.
1952 Durch die Spende von je einem Kunstrad, von sechs Mitgliedern, konnte der Saalradsport in einem größeren Nebenraum einer Gastwirtschaft wieder aufgenommen werden.
1954 Nach anfänglichen Schwierigkeiten, eine geeignete Trainingsstätte zu finden, stellte die Stadtverwaltung den Saal im Don Bosco-Haus als Übungsstätte zur Verfügung.
Die Jugend- und die Erwachsenen-Mannschaften errangen im Gruppen- und Kunstradfahren im Mai den Bezirksmeister-, und im Juli den Landesmeistertitel.
Der betriebene Rollsport und das Radballspielen machten einen zweiten Übungsabend notwendig. 40% der Vereinsmitglieder waren im Alter von 12 - 20 Jahren, woran in erster Linie die neu aufgebaute Rollsportabteilung maßgeblich beteiligt war.
Am 2. Oktober feierte der Verein sein 55 jähriges Jubiläum im Elisabethenheim.
1957 Die sportlichen Erfolge erreichten ihren Höhepunkt durch die Erringung der Deutschen Jugendmeisterschaft im Sechser-Gruppenfahren und im Vierer-Rollkunstreigen.
1958 Die Rollsportabteilung vergrößerte sich ständig. Aus diesem Grund beschloß eine außerordentliche Mitgliederversammlung, den Radfahrerverein Solidarität in "Rad - und Rollschuhsportverein 1899 Ludwigshafen" umzubenennen.
1960 kam der große Niederschlag. Durch bauliche Maßnahmen ging uns die Übungsstätte im Don-Bosco-Haus verloren. Der Verein verlor 30% seiner Mitglieder und vor allen Dingen seine Jugend.
Rad- und Rollsport konnten nicht mehr betrieben werden, und wir suchten nach anderen Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Hier bot sich der Motorsport an, der als Meisterschaftsdisziplin im Rad- und Kraftfahrerbund "Solidarität" betrieben wurde.
1961 Nach mehreren Bezirks- und Landesmeistertiteln konnte in diesem Jahr die Deutsche Meisterschaft im Zuverlässigkeitsfahren der Motorradklasse errungen werden.
1962 Nach zweijähriger Pause erhielten wir wieder eine Trainingsstätte zur Ausübung des Hallenradsports und Rollkunstlaufens. Nun fehlte es natürlich an Jugend und nur durch intensive Werbung gelang es, eine neue Sportlergruppe aufzubauen.
1963 Die Freude währte nicht lange, denn erneut verloren wir die Übungsstätte, und die ganze Aufbauarbeit wurde somit zunichte gemacht. Der Mitgliederstand dezimierte sich auf 35 Mitglieder, und die Jugendlichen verloren wir ganz. Die sportliche Betätigung verlegte sich wieder auf den Motorsport.
1964 Erringung der Deutschen Meisterschaft im Zuverlässigkeitsfahren in der PKW Klasse.
1966 Der Ruf nach einer neuen Trainingsstätte für Kunstradfahren und Rollschuhlaufen verhallte nicht ungehört. Endlich, nach vierjähriger Pause, bekamen wir den Bürgersaal Nord als Trainingsstätte zugewiesen. Dies bedeutete wieder einen völlig neuen Anfang. Mit nur wenigen Sportlern begannen wir den Aufbau einer Rad-und Rollsportgruppe.
1969 Der Verein bestand 70 Jahre. Eine starke Roll- und Radsportgruppe bildeten das Rückrad des Vereins. In diesem Jahr wurden mehrere Bezirks- und Landesmeistertitel errungen.
Eine Frauengymnastikgruppe unter Leitung von Gretel Bolz wurde aufgebaut.
1971 Am 30.1.1971 beschloß die Mitgliederversammlung eine Vereins-satzung. Der Verein wurde in das Vereinsregister der Stadt Ludwigshafen eingetragen. Er erhielt zu seinem Namen den Zusatz e.V.
Sportlich und in der außersportlichen Jugendarbeit schloß sich der Verein dem Landesverband Baden an, da in Rheinland-Pfalz zu dieser Zeit keine Meisterschaften ausgetragen wurden.
Der Verein gründete eine Tischtennismannschaft. Im gleichen Jahr wurden unsere Sportler Bezirk - und Landesmeister im 4-er Einrad - Reigen der Männer.
1972 Bei den Bezirksmeisterschaften in Baden errangen wir 3 Bezirksmeister- und 2 Landesmeistertitel im Kunstradfahren. Bei der Bundesmotorsportmeisterschaft belegten wir den 3. Platz.
Rolf und Maja Fiskus, Gerhard Gräf und Wolfgang Gauer werden Kampfrichter im Kunst - und Reigenfahren für den Landesverband, Robert Mühlhölzer wird Bundeskampfrichter.
1973 Bezirks- und Landesmeistertitel im 4-er Einradfahren Männer:R.Fiskus, M.Fiskus, G.Gräf, W.Gauer.
In diesem Jahr gründete Gretel Bolz die Vorführgruppe der Frauen.
1974 Der Radsport gewann immer mehr an Bedeutung, da die Rollsportabteilung durch mangelnde Trainingsmöglichkeit (fehlen einer Rollschuhbahn) zurückgegangen war.
Im 75. Jubiläumsjahr wurden unsere Bemühungen im Radsport durch die Erringung der Bezirks-, Landes-, Gesamtbadischen Meisterschaft im 4-er Einradfahren Männer: Gerhard Gräf, Rolf Fiskus, Maja Fiskus, Wolfgang Gauer, und einem 2. Platz im 4-er Gruppenfahren der Schülerinnen: Marina Hochstetter, Petra Gräf, Bärbel Gutfrucht, Petra Frech bei den Deutschen Meisterschaften in Augsburg belohnt.
Das Jubiläum wurde am 16.10.1974 gefeiert.
In diesem Jahr waren 6 junge Japaner im Jugendaustausch bei uns zu Gast.
Rolf Fiskus und Gerhard Gräf gewannen 3 Jahre nacheinander beim internationalen Jugendquiztunier des Bundes und erhielten somit den Wanderpreis.
1975 Wieder mußte die Trainingsstätte gewechselt werden (Frauengymnastik & Kunstradfahren). Die Gräfenau-Schule im Hemshof war nun unsere neue Übungsstätte. Auch in diesem Jahr errangen wir die Bezirks-, Landes-, Gesamtbadische Meisterschaft im 4-er Einradfahren Männer (Gerhard Gräf, Rolf Fiskus, Maja Fiskus, Wolfgang Gauer) und im 4er Gruppenfahren der Schülerinnen (Marina Hochstetter, Petra Gräf, Bärbel Gutfrucht, Petra Frech)
1976 In diesem Jahr wurde der Bundestag des RKB Solidarität im Ramada-Hotel in Ludwigshafen durchgeführt. Der Verein übernahm die Betreuung der Gäste und die Organisation.
Der Trainingsfleiß wurde durch die Erringung der Bezirks-, Landes- und Gesamtbadischen Meisterschaft im 4-er Einradfahren Männer: Gerhard Gräf, Rolf Fiskus, Maja Fiskus, Wolfgang Gauer, belohnt
1977 Der Verein nannte sich fortan "Sportverein Solidarität 1899 Ludwigshafen" e.V.. Damit trug der Verein der Aufwärtsentwicklung in allen Sportarten Rechnung.Erringung der Bezirks-, Landes-, Gesamtbadischen Meisterschaft im 4-er und 6-er Einradfahren Männer: Gerhard Gräf, Rolf Fiskus, Robert Mühlhölzer, Wolfgang Gauer, Falk Weber, Helmut Bruckner In diesem Jahr wurden das erste Mal wieder gemeinsame Meisterschaften im Kunstradfahren RKB und BDR durchgeführt. Dadurch ergaben sich keine Startmöglichkeiten mehr für unsere Sportler.Bei Fam. Gauer in der Spatenstraße wurde das Schlachthaus umgebaut und diente dem Verein nun mehr als Vereinsheim.Eine Jugendgruppe aus Marokko wurde im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung des Verbandes RKB von uns in verschiedenen Familien betreut.
1979 Der Verein mußte nach einem Beschluß wieder zum RKB-Landesverband Rheinland-Pfalz wechseln, obwohl sich das sportliche Angebot im Landesverband nicht vergrößert hat.Marina Hochstetter wurde Bezirk- und Landesmeister im 1-er Kunstfahren Frauen.In diesem Jahr war wieder eine Jugendgruppe aus Japan bei uns zu Gast.Gretel Bolz gründete das Männerballett.
1980 Robert Mühlhölzer, Rolf und Maja Fiskus und Gerhard Gräf erhielten die Übungsleiterlizenz für den Radsport.Am 1.Februar wurde der Verein Mitglied im Pfälzer Turnerbund.
1981 Marina Hochstetter wird wieder Bezirks- und Landesmeister im 1-er Kunstfahren Frauen. Das Kunstradtraining kann mangels geeignetem Trainer nicht mehr durchgeführt werden.Gerlinde Weber übernahm die Frauen-Gymnastikgruppe von Gretel Bolz.Die Vorführgruppe der Frauengymnastik nahm mit gutem Erfolg am Wettkampf Gymnastik und Tanz beim Landessportfest des Pfälzer Turnerbundes in Ludwigshafen-Oggersheim teil.
1982 In diesem Jahr wird Rolf Fiskus Badischer Bergmeister mit dem Rennrad. Das Vereinsheim wurde wegen Eigenbedarf gekündigt. Der Verein verlor somit seine außersportliche Kommunikationsstätte.Als weiters Angebot im Verein wurde Aerobic aufgenommen. Übungsleiterin ist Gerlinde Weber.
1983 Gerlinde Weber erhält ihre Übungsleiterlizenz
1984 Im August nahm Marina Hochstetter das Kunstradtraining mit einigen Jugendlichen wieder auf.Die Volleyballmannschaft nahm am Jedermann-Handballtunier des SV Friesenheim teil.
1985 Mutter-Kind-Turnen wurde von Gisela Unger ins Leben gerufen.Das Angebot für den Breitensport wurde durch den Lauftreff, durch das Intensivtraining sowie Walking erweitert.Ca. 30 Männer und Frauen nahmen beim Festzug und der Großraumvorführung des Gauturnfestes des Pfälzer Turnerbundes in Bad Dürkheim teil.
1986 Beim Landesgruppenwettkampf Gymnastik und Tanz des Pfälzer Turnerbundes erreicht unsere Vorführgruppe die Bewertung gut.
Das Stadionfest in Ludwigshafen wird aus der Taufe gehoben und der Verein nahm nun regelmäßig an dieser jährlichen Veranstaltung teil.
1988 Durch den Erwerb einer Vereinsfahne ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Beim Landesturnfest des Pfälzer Turnerbundes in Dahn wurde sie zum ersten Mal offiziell eingesetzt. Die Vorführgruppe bestritt den Wettkampf Gymnastik und Tanz und beteiligte sich an der allgemeinen Abschlußveranstaltung. Der Rheinland-Pfalz-Tag fand in Kaiserslautern statt und auch hier war die Vorführgruppe wieder dabei. Bei den Bezirksmeisterschaften im Kunstradfahren konnten wieder beachtliche Erfolge errungen werden: Bezirksmeister im 2er Kunstfahren Schüler weiblich: Sabrina Stumpf , Heidrun Stefan 3.Platz Schüler C männlich: Stefano Strohmeier 3.Platz Schüler A männlich: Patrik Rudi3.Platz Schüler A weiblich: Sandra Baum3.Platz Schüler B weiblich: Heidrun Stefan
1989 Eine Jugendgruppe aus Ägypten war bei uns zu Gast und wurde zwei Wochen von den jugendlichen Mitgliedern des Vereins betreut.Der Verein belegte bei der Bezirksmeisterschaft folgende Platzierungen:1. und 2. Platz Schüler A weiblich: Aline Wohnsiedler, Heidrun Stephan2. und 3. Platz Schüler A männlich: Patrick Rudi, Andreas Kiefer 1. Platz Schüler weiblich 2er-Schülerinnen: Aline Wohnsiedler, Heidrun StephanBei der Pfalzmeisterschaft konnten wir folgende Plätze verbuchen:3. und 4. Platz Schüler A männlich: Patrick Rudi, Andreas Kiefer3. bis 5. Platz Schüler A weiblich: Aline Wohnsiedler, Heidrun Stephan, Sabrina Stumpf3. Platz 2er-Schülerinnen: Aline Wohnsiedler, Heidrun StephanIn diesem Jahr feierte der Verein sein 90 jähriges Bestehen.
1991 Eine neue Gruppe wurde von Gisela Unger als Übungsleiterin ins Leben gerufen: Kinderturnen.Der Verein präsentierte sich im Rathauscenter bei den Luwigshafener Sporttagen mit den Angeboten: Mutter-Kind, Kunstradfahren, Aerobic, Seniorengymnastik und der Vorführgruppe.Gisela Unger erhielt die Übungsleiterlizenz für Kinderturnen.
1992 Der Verein belegte den 3. Platz in der RTF-Landeswertung Rheinland-Pfalz, im Rennradfahren, in der Klasse für Schüler durch Ingmar Fiskus. Er war der jüngste RTF-Fahrer. Marina Hochstetter legte ihr Amt als Kunstradtrainerin wegen Umzug nieder. Leider haben wir keine/n NachfolgerIn.Helche Baum übernahm von Gretel Bolz die Leitung des Männerballetts.Die Ludwigshafener Sportschau wurde erstmalig in der Friedrich-Ebert-Halle ausgetragen und auch hier war der Verein dabei.Bei den deutschen Meisterschaften des RKB im Freizeitvolleyball wurde teilgenommen.
1993 In diesem Jahr belegte Ingmar Fiskus den 2. Platz bei der RTF-Landeswertung Rheinland-Pfalz, im Rennradfahren, in der Klasse Schüler. Wieder war er der jüngste RTF-Fahrer.Der Verein präsentierte sich bei der RPR-Faschingsparty im Pfalzbau mit der Vorführgruppe.Beim Gauturnfest des Pfälzer Turnerbundes in Grünstadt nahm der Verein an verschiedenen Wettkämpfen teil: Wettkampf für Kinder, Wettkampf Gymnastik und Tanz.Die Volleyballabteilung nahm in diesem Jahr an 3 Wettkämpfen teil: Gauturnfest des Pfälzer Turnerbundes, deutsche Meisterschaften des RKB im Freizeitvolleyball sowie bei den Ludwigshafener Stadtmeisterschaften.Unser Breitensportangebot wurde stark erweitert: Bauch, Beine, Po; Bodystiling und eine weitere Aerobicstunde. Lizenzierte Übungsleiter waren: Ursula Lehmann, Antje Köster und Rüdiger Maurer.
1994 Das 95. Vereinsjubiläum wurde mit einer Fahrt in die Pfalz am 10.9. gefeiert.Wieder errangen wir den 1. Platz bei der RTF-Landeswertung Rheinland-Pfalz, im Rennradfahren, in der Klasse Jugend, durch Ingmar Fiskus.Der Verein wird Mitglied im Volleyballverband Rheinland-Pfalz und nimmt am Gaupokaltunier des Rhein-Limburg-Gau teil.Beim Landesturnfest des Pfälzer Turnerbundes in Großkarlbach bestritt der Verein Wettkämpfe in den Disziplinen MUKI & Kinderturnen.Der Lauftreff wurde in diesem Jahr leider eingestellt.
1995 Auch in diesem Jahr belegten wir den 1. Platz bei der RTF-Landeswertung Rheinland-Pfalz, im Rennradfahren in der Klasse Jugend, durch Ingmar Fiskus.Beim Landesturnfest des Pfälzer Turnerbundes in Ludwigshafen bestritt der Verein Wettkämpfe in den Disziplinen Turnschaukasten, Schüler-gruppenwettstreit, Kinderturnen und Eltern-Kind-Turnen mit gutem Erfolg.Ebenso erfolgreich war die Teilnahme an der 1. Rheinland -Pfalz-Gymnastrada mit unserer Vorführgruppe.
1996 1. Platz bei der RTF-Landeswertung Rheinland-Pfalz, im Rennradfahren in der Klasse Jugend, durch Ingmar Fiskus.Die Vorführ- und die Kindergruppe präsentierten sich auf der RPR Bühne beim Stadtfest in Ludwigshafen.Durch regen Zuspruch am Kinderturnen wurde eine 2. Übungsstunde erfor-derlich. Franz Unger übernahm die Leitung der Turngruppe für Kinder über 10 Jahren.
1997 Beim Bundespokal des RKB im Langsamfahren belegte Ingmar Fiskus den 3. Platz.Als neues Anbebot wurde im Verein Step-Aerobic aufgenommen. Übungsleiterin ist Gerlinde Weber. Der Verein nahm am Gauturnfest des Pfälzer Turnerbundes in Frankenthal teil und präsentierte sich mit den Abteilungen: Kinderturnen, Vorführgruppe, Aerobic und Seniorenturnen.An der nun alle 2 Jahre stattfindenden Sportschau in der Eberthalle zeigt sich der Verein wieder erfolgreich.
1998 Badminton wurde in diesem Jahr neu mit in das Trainingsprogramm aufgenommen. Trainer ist Franz Unger.
1999 Der Verein feiert sein 100-jähriges Jubiläum.